Pathophysiologisch liegt einer diastolischen Dysfunktion eine abnormale Erschlaffung
des Herzmuskels zu Grunde, die durch Veränderungen der Myofilamentinteraktion (Bewegungen der Zellen)
oder des Kalzium-Metabolismus als auch durch eine Veränderung der extrazellulären (extrazelluläre Matrix)
sowie der intrazellulären passiven Elastizität (Titin) vermittelt wird.
Daher
stehen im Zentrum der Forschung Genprodukte, die für diese Komponenten verantwortlich sind, dies sind
u.a.