Eine
genetische Veranlagung oder erbliche Faktoren für maligne Lymphome
sind bisher nicht nachgewiesen. Bei einigen Non-Hodgkin-Lymphomen
hat man jedoch Veränderungen an den Chromosomen entdeckt, die
im Laufe des Lebens erworben werden. Es handelt sich dabei also nicht um vererbbare Faktoren, sondern
um neue und nur im Lymphgewebe aufgetretene Anomalien.